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Die Stakeholder Initiative EURO 2024 setzt sich seit 2016 für Menschenrechte und Nachhaltigkeit in der Planung und Durchführung der UEFA EURO 2024 in Deutschland ein. Mit dem Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP von Dezember 2021 ist unser Ziel jetzt Teil der politischen Agenda, denn „Vergabe und Ausrichtung von internationalen Sportgroßveranstaltungen sollen strikt an die Beachtung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte und Nachhaltigkeit geknüpft sein.“

Nicht nur die UEFA und der DFB, sondern auch staatliche Akteure und insbesondere die zehn Spielorte stehen in der Verantwortung, Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der UEFA EURO 2024 zu verhindern, bei Vorfällen für Abhilfe zu sorgen und zugleich Beiträge für die weitere nachhaltige Entwicklung in Deutschland zu leisten. Wesentliche Grundlagen sind dabei Transparenz, die Einhaltung von Gesetzen und Vorgaben sowie insbesondere die systematische Beteiligung aller Anspruchsgruppen, vor allem auch Kinder und Jugendliche.  

Die Stakeholder Initiative EURO 2024 begrüßt das Engagement in den zehn Städten und freut sich auf den Austausch mit allen interessierten Organisationen auf regionaler und lokaler Ebene.

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